Knapp bei Kasse? So lässt sich das neue iPhone 6 (Plus) finanzieren

Das Apple iPhone 6 gehört zu den derzeit beliebtesten Smartphones, schlägt allerdings je nach Speicherausstattung mit einem hohen Preis zu Buche. Dass können durchaus um die 800 Euro sein. Eine solch hohe Summe hat natürlich nicht jeder zur Verfügung, sodass es verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung gibt. Jede davon hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

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Die beste Möglichkeit finden

Barzahlung, Kredit oder an einen Vertrag binden? Die Entscheidung dafür ist nicht einfach, denn je nach Auswahl ist man über einen längeren Zeitraum an die Finanzierung gebunden. Während bei einer Barzahlung sofort alles erledigt ist, müssen bei einem Kredit die weiteren Faktoren mit einberechnet werden. Auch die höheren Kosten spielen in diesem Fall eine Rolle.

Das sind einige Möglichkeiten:

  • Barzahlung
  • Bei einer Barzahlung ist der größte Vorteil, dass einem das iPhone 6 ohne offene Schulden gehört. Man hat das Smartphone gekauft und ist ab sofort der neue Eigentümer. Nachteile gibt es, bis auf die sofortige Ausgabe einer doch recht hohen Summe, keine.

  • Bank
  • Der Antrag eines Kredits bei einer Bank ist durchaus praktisch, beinhaltet jedoch Zusatzlasten. Zwar kann damit der Kaufpreis des iPhone 6 sofort beglichen werden, dafür steht jedoch bei der Bank ein Betrag offen. Und dieser muss nicht nur pünktlich im Monat zurückgezahlt werden, sondern schlägt in der Regel auch mit Zinsen zu Buche. Somit zahlt man der Bank am Ende mehr zurück.

  • Ratenkauf beim Händler
  • Diese Variante gleicht im Grunde einem direkten Bankkredit. Nur sehr wenige Online-Händler vergeben selbst Kredite und reichen lediglich einen Kreditantrag an eine Partnerbank weiter. In jedem Fall lohnt sich ein vorheriger Vergleich der Zinsen. Durch die Kopplung des Kredits an den Kauf, wird dieser in der Regel auch automatisch storniert, wenn der Kauf des Handys widerrufen wird. Ein zusätzlicher Weg zur Bank entfällt also. Die meisten großen Online Shops bieten diesen Service mittlerweile an. Es gibt mittlerweile aber auch Anbieter wie handyratenkauf.de, die sich speziell um diesen Bereich kümmern.

  • Verwandtschaft
  • Egal ob Bruder, Schwester oder Nichte, Verwandte helfen einem meistens immer bei Problemen. Das gilt natürlich auch für finanzielle Anfragen, um sich Dinge wie das iPhone 6 leisten zu können. Der Vorteil gegenüber der Bank liegt an den Zinsen und an der Pünktlichkeit, denn Verwandte lassen einem in den meisten Fällen einen Spielraum. Der Nachteil dieser Möglichkeit besteht in der Beziehung, denn sollte es mit der Rückzahlung nicht klappen, dann wirkt sich das häufig auf die Beziehung aus. Aus diesem Grund eignet sich diese Möglichkeit nicht immer.

  • Provider
  • Mobilfunkanbieter haben nicht nur Tarife, sondern auch Smartphones im Gepäck. Dazu gehört auch das iPhone 6, das sich problemlos mit einem passenden Tarif erwerben lässt. Somit werden gleich zwei Fliegen mit einer Klatsche geschlagen. Selbstverständlich ist aber auch hier nicht alles Gold, was glänzt, denn ein solches Paket kommt im Monat auf um die 50 bis 60 Euro. Außerdem spielt der Gerätepreis eine Rolle, der vor Vertragsabschluss bezahlt werden muss. Hier gilt der Grundsatz: Je höher die monatliche Gebühr, umso niedriger ist der Preis für das iPhone 6.

Das Fazit
Wer sich das iPhone 6 von Apple holen möchte, dem stehen viele Möglichkeiten zur Finanzierung offen. Wichtig ist nur, dass die Finanzierung in die derzeitige Situation passt und einem nicht in die Schuldenfalle treibt. Die beibehaltene Liquidität kann dann für die passenden Apps genutzt werden. Wer sich dabei noch über reduzierte Apps informiert, bekommt noch mehr für sein Geld.

Foto: © styleuneed – Fotolia.com

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