FlipFlip – Wenn Kinder Apps entwickeln…

Heute stellen wir euch ein kleines Spiel vor, das gerade aufgrund der Einfachheit fesseln kann. Und spätestens seit Flappy Bird wissen wir, das es nicht immer einer aufwändigen 3D Grafik bedarf. Zudem hat die Android App auch eine kleine Geschichte aus dem realen Leben zu bieten.

Krankheit, Leidenschaft und ein Buch haben letztlich zu diesem Spiel geführt. Sowohl die Idee als auch die grafische Umsetzung kommen von einem 12 jährigen Mädchen, das viel Zeit im Krankenhaus verbringen musste.

Gegen einen Drehwurm hilft keine Wurmkur

Der Ball in diesem Spiel rollt ohne Unterlass und wenn ihm keine Plattform geboten wird, dann landet er schnell im Nirwana. Da diese nicht gerade sonderlich lang sind, sind äußerst schnelle Reaktionen gefragt. Immer wenn das Ende einer Bahn erreicht ist, muss das Display gedreht werden. Das erfolgt durch ein Antippen des selbigen, sodass nicht das ganze Android Phone oder Tablet gedreht werden muss. Den Rest der Arbeit übernimmt dann die Schwerkraft.

Wie viele schon bei Flappy Bird feststellen mussten, ist es schon eine kleine Kunst, mehr als ein paar Sekunden am Leben zu bleiben. Das ständige Schwenken des Bildschirms um 180° führt schnell zur völligen Orientierungslosigkeit. Die Pokale werden also niemandem so einfach zufliegen.

Fazit:
FlipFlip ist wieder ein Beispiel, das auch Indie Entwickler schöne Spiele entwickeln können. Vielleicht hat die kleine Künstlerin bereits ihre nächste App in Arbeit.

(77) – Durchschnittliche Bewertungen: 4,8
[Download für Android via Google Play Store]

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