iLove App – Dating mit „Passions“

Die Art und Weise, wie heutzutage geflirtet und miteinander in Kontakt getreten wird, hat sich durch soziale Netzwerke und Online-Dating stark verändert. In letzter Zeit drängen außerdem immer mehr Flirt-Apps auf den Markt.

Eine der Social-Dating-Communities, um neue Leute mit Flirtpotential kennenzulernen, ist iLove. Die Idee der iLove-App besteht darin, Flirtchance mit potentiellen Partnern durch gemeinsame Passionen zu erhöhen. Die App nehmen wir im Folgenden genauer unter die Lupe.

Anmeldung

Nach dem Download der iLove App, die es sowohl für iOS als auch Android kostenlos gibt, öffnet sich das typische Interface einer Social Media App. Nun gibt es die Möglichkeit, sich über eine E-Mail Adresse anzumelden oder das erforderliche Profil mit Facebook zu konfigurieren. Entscheidet man sich für die Facebook-Variante, werden lediglich die eigenen Daten auf die App übertragen, aber es werden über Facebook keine automatisierten Posts abgesetzt. Zur Navigation, mit der man sein Profil einstellt, gerät man klassisch mit einem Swipe nach rechts.

Individuelles Profil anlegen

Das persönliche Profil ist innerhalb weniger Minuten eingerichtet. Zu den Standard-Angaben gehören Name, Alter und Wohnort, doch gut besuchte Profile zeichnen sich durch die Passionen aus, die mit den Like-Seiten von Facebook vergleichbar sind. Das Besondere hierbei ist, dass die App sich mit bereits bestehenden Profilen wie Twitter, Instagram usw. verknüpfen lässt und die jeweiligen Daten übernimmt. Um Interessierten einen guten ersten Eindruck zu vermitteln ist das Hochladen von Bildern in die Profil-Galerie wichtig. Noch schneller wird man gefunden, wenn man die eigenen Bilder mit Hashtags beschreibt und die „Passions“ teilt.

Passions – worauf es ankommt

„Passions“, also Interessen, sind bei iLove alle Dinge, die man mag oder mit Leidenschaft betreibt. Dazu gehören beispielsweise Hobbys, die man mit anderen Personen teilen und mit diesen betreiben möchte oder Musik, die zwei User verbindet. Je mehr Passions jemand hat, umso genauer ist das Bild, das man sich von der Person machen kann. Nach dem Motto „Teile, was du magst und finde Leute, die das gleiche mögen wie du“ funktioniert die 2003 in Berlin gegründete App, die laut Betreiber aktuell über 6 Millionen Nutzerprofile vorweist. Haben sich zwei iLover gesucht und gefunden, haben sie die Möglichkeit, miteinander per Chat in Kontakt zu treten. Mit der Einstellung „Push Notifications“ ist auch eine sofortige Benachrichtigung möglich, sobald ein Besucher auf dem eigenen Profil ist oder wenn eine Nachricht geschickt wurde. Hinzu kommt eine Standortfunktion, mit der man feststellen kann, wer sich gerade in der unmittelbaren Nähe aufhält, um sich auf ein spontanes Treffen zu verabreden.

Fazit:
Unter dem Strich ist die App vor allem aufgrund der „Passions“ interessant. Dadurch ist garantiert, dass bei einem Treffen mit einem potentiellen Partner gemeinsame Interessen vorhanden sind. Die offizielle Zahl von 6 Millionen Mitgliedern spricht für eine rege Community – nicht auszuschließen ist aber, dass sich darunter auch einige Fake- oder inaktive Profile befinden. Da die App aber kostenlos ist, kann man sie durchaus ausprobieren.

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