Die kleinen Helferlein am Handgelenk: Samsung Galaxy Gear und Sony SmartWatch 2 im direkten Vergleich

smart01Die nächste Runde der Android Hardware findet am Handgelenk statt. Da aller Anfang bekanntermaßen schwer ist, dürfte es umso leichter fallen, fehlende Features oder Macken zu finden. Da ich sowohl die Galaxy Gear als auch die SmartWatch 2 seit mehr als 2 Wochen im Dauereinsatz habe, möchte ich die beiden bis ins kleinste Detail vergleichen.

Natürlich habe ich nicht beide Geräte gleichzeitig am Handgelenk. Das wäre dann doch ein wenig überdimensioniert. Dennoch habe ich sie einem echten Alltagstest unterzogen und auch verschiedene zusätzliche Apps installiert. Einige davon waren auch kostenpflichtige Apps. Der gesamte Bericht wird in verschiedene Bereiche eingeteilt, in denen sowohl die Hardware, die Features, Einsatzgebiete und Kompatibilität behandelt werden. Auch auf einen kleinen Trick, mit dem beliebige Android Apps aus dem Play Store auf der Galaxy Gear installiert werden können, werden wir eingehen.


Die Uhr in der Uhr

Neben der ganzen Technik und den vielen Spielereien soll eine Uhr natürlich auch die Uhrzeit anzeigen. Hier bieten beide Geräte verschiedene Versionen, die im Form von Widgets angezeigt werden. So hat man heute eine schicke Analoguhr und morgen eine Digitaluhr. Bei der Menge der Variationen liegt zunächst die SW2 von Sony vorn. Diese bietet nicht nur mehr Ansichten zum Download an, sondern auch die Möglichkeit sich eine eigene Uhr nach eigenen Vorstellungen zu basteln. Dafür ist jedoch eine kostenpflichtige App erforderlich.

Die Galaxy Gear bietet über Samsung Apps nur eine kleine Auswahl zusätzlicher Uhren und eine kostenlose App, mit der sich eine Uhr nach eigenen Vorstellungen erstellen lässt. Hier können einige wenige Zeigervarianten gewählt und mit einem Symbol für Bluetooth und Akkustand kombiniert werden. Zumindest beim Hintergrund ist man nicht auf Vorgaben angewiesen und kann beliebige eigene Bilder nutzen. Wird per Sideload ein Launcher wie der Nova Launcher installiert, dann können fast alle Uhrenwidgets aus dem Play Store verwendet werden. Allerdings ist es dafür erforderlich, die Launcher App in das Verzeichnis /system/apps zu verschieben und das erfordert eine gerootete Gear. Wie das genau funktioniert, erklären wir weiter unten im Artikel.

smart2Der größte Unterschied der beiden SmartWatches liegt allerdings in der Betrachtung der Uhr. Will man auf der Galaxy Gear die Zeit ablesen, muss erst das Display eingeschaltet werden. Mit eine Geste kann das auch automatisch erfolgen, indem der Arm angehoben wird. Da das aber nicht im liegen funktioniert, ist es oft recht unkomfortabel, an die Zeit zu gelangen. Sony hat das deutlich besser gelöst. Hier ist die Uhr permanent zu sehen. Zwar nur schwach, um den Akku zu schonen, aber immer noch besser, als dafür jedes mal einen Knopf zu drücken oder sich im Liegen zu verrenken, um den Bewegungssensor in die richtige Position zu bringen.

Der Tragekomfort einer SmartWatch

In diesem Bereich schlagen sich beide Uhren gleichermaßen gut. Das Armband der SW2 von Sony ist ein wenig weicher als das der Galaxy Gear. Deshalb fühlt sie sich aber nicht unbedingt angenehmer an. Auch das Gewicht ist kaum spürbar. Vergleicht man es mit einer normalen Uhr, die komplett aus Metall ist, dürfte es noch deutlich darunter liegen.

Installation und Bedienung

Die Koppelung beider Geräte erfolgt über NFC. Dabei wird die jeweilige SmartWatch nur kurz unter das Android Phone gehalten und den Rest übernimmt die Technik. Für die Galaxy Gear ist nun noch eine Verwaltungs-App erforderlich. Diesen Gear Manager findet man ausschließlich im Samsung App Shop, sodass man um eine dortige Registrierung nicht herum kommt. Auch für die SmartWatch 2 von Sony ist eine spezielle App erforderlich, die man wie gewohnt im Play Store laden kann. Sämtliche Apps werden dann über diese Manager installiert, verwaltet und auch wieder deinstalliert.

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Die Bedienung beider SmartWatches erfolgt über kapazitive Touchscreens, die trotz ihrer kleinen Maße sehr genau reagieren. Während die SW2 von Sony das gewohnte Menü eines Android Phone besitzt, wird die Galaxy Gear vollständig über Gesten bedient. Ein Wisch von oben nach unten ersetzt dabei den Zurück Button. Durch die entgegengesetzte Richtung wird das Tastenfeld zum telefonieren geöffnet. Links und rechts vom Uhrenwidget befindet sich das eigentliche Menü und die im Gear Manager gewählten Favoriten. Leider lassen sich viele Dinge nicht direkt in der Uhr einstellen und müssen im Gear Manager Manager vorgenommen werden.

Der große Schwachpunkt: Der Akku

Bei normaler bzw. gelegentlicher Nutzung musste beide Geräte spätestens nach 2 Tagen aufgeladen werden. Wen man hier auf Nummer sicher gehen will, sollte stets über Nacht aufgeladen werden, um am nächsten Tag einen vollen Akku zur Verfügung zu haben.

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Für beide Geräte wird ein Netzteil mit Micro USB Anschluss genutzt, dass natürlich im Lieferumfang dabei ist. Die Sony SmartWatch 2 lässt sich also auch problemlos mal im Auto aufladen, wenn dort ein entsprechendes Kfz Ladekabel vorhanden ist. Mit der Galaxy Gear funktioniert das leider nicht. Diese nutzt zwar ebenfalls einen Micro USB Stecker, welcher aber erst an eine Ladeschale gesteckt wird, in die man die SmartWatch klemmt. Ob das eine sinnvolle Erfindung ist, sei mal dahingestellt.

Telefonieren und SMS aus dem Handgelenk

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smart12Hier zeigen sich bei beiden Modellen recht deutliche Unterschiede. Mit der Galaxy Gear kann direkt telefoniert werden, sofern eine Bluetooth Verbindung zum Smartphone besteht. Ein Fingerwisch von unten in das Display hinein öffnet das Tastenfeld, mit dem direkt gewählt werden kann. Die Verbindung wird von der Uhr hergestellt und auch das Gespräch findet statt, während das Smartphone in der Tasche bleibt. Eingehende Anrufe werden am Handgelenk angenommen und wie mit einer Freisprecheinrichtung abgewickelt. Das ist so bei der SW2 von Sony nicht möglich. Über die Uhr können lediglich Anrufe angenommen werden, die dann am Handy oder über ein Headset erfolgen. Dafür habe ich ein Sony SBH20 verwendet, mit dem sich wunderbar telefonieren ließ.

Für SMS ließen sich beide Geräte nicht wirklich nutzen. Zwar werden eingehende Nachrichten als Ausschnitt angezeigt, aber ein Versenden direkt aus der Uhr heraus ist nicht möglich. Da hilft auch keine zugekaufte App.

Soziale Netzwerke im Handumdrehen

Hier macht Sonys Entwicklung einen ganz guten Eindruck. Mit den entsprechenden Apps, die schnell installiert sind, werden nicht nur Benachrichtigungen angezeigt, sondern auch alle Einträge der Facebook Wall und eingehende Nachrichten. Da kann die Galaxy Gear nicht mithalten. Die einzige App, die Samsung zu bieten hat, überträgt lediglich Benachrichtigungen auf die Gear. Will man auch mal aktuelle Posts lesen, kommt man nicht umhin, das Smartphone auszupacken.

Etwas anders sieht es da bei Twitter aus. Hier wird zumindest die Timeline auf beide Geräte übertragen. Dort angeklickte Links erfordern jedoch wieder das Smartphone.

Internet auf einer kleinen Uhr

Dieses Feature ist der größte Schwachpunkt der Galaxy Gear. Sollte Samsung hier nicht nachbessern, dürfte die Gear nichts weiter als ein überteuerter Rohrkrepierer sein. Für sämtliche Internetverbindungen wird eine App auf dem Smartphone benötigt, das die Daten an die Gear weiterleitet. Da fast kein Entwickler eine solche Zusatz-App für seine eigentliche App im Angebot hat, können diese keine Daten mit dem Internet austauschen. Mal eben einen Feed lesen, bei eBay stöbern oder eine Webseite ansehen, ist derzeit unmöglich.

smart13Etwas anders geht Sony mit diesem Thema um. Zwar besitzt die Uhr auch kein WLAN, immerhin kann sie aber über Bluetooth Tethering mit dem Internet kommunizieren. Daher verwundert es auch nicht, das es sogar einen speziellen Browser und verschiedene Emailerweiterungen gibt.

Grundsätzlich ist dieser Punkt bei beiden Geräten eher ein Trauerspiel. Sonys Spielzeug kommt zwar ins Internet, verfügt aber nur über eine Handvoll angepasster Apps im Play Store. Auf die Galaxy Gear kann per Sideload jede beliebige App aus dem Play Store installiert werden, diese kommt dann aber nicht ins Internet.

Musiksteuerung für Sport und Outdoor

Dies scheint die einzige Funktion, die beide Geräte perfekt beherrschen. Während des Sports kann das Smartphone an eine sichere Stelle gelegt werden und der Musicplayer wird über die SmartWatch am Handgelenk ferngesteuert. Die aktuellen Titel werden angezeigt und man ist schnell zu einem gewünschten Song vorgesprungen. Für eine einfache Fernbedienung sind beide Geräte allerdings ein wenig zu teuer. Das kann auch ein gutes und deutlich günstigeres Bluetooth Headset.

Zusätzliche Apps: Vielfalt oder überschaubares Angebot

Sony hat hier schon eine stattliche Anzahl an Apps zu bieten. Das mag zum einen daran liegen, das es die Gear noch nicht so lange gibt. Ich vermute aber eher, das dies auch auf lange Sicht so bleiben wird. Samsung ist momentan für Entwickler eher uninteressant, da sich kaum Apps realisieren lassen, die auf das Internet angewiesen sind. Hierbei immer mit Schnittstellenapps zu arbeiten ist sicher nicht das Wahre.

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Mittlerweile besitze ich die Galaxy Gear seit 2 Wochen und in der ganzen Zeit ist nur eine einzige App hinzugekommen. Derzeit befinden sich ganze 59 Apps in den 5 Kategorien und etliche davon sind sogar doppelt aufgeführt. Anscheinend haben einige Entwickler ihre Apps schon wieder entfernt, weil der Aufwand nicht lohnt. Ursprünglich sollen es laut Samsung bereits 70 Apps gewesen sein. Auch eBay hatte eine angepasste App für die Gear. Allerdings sucht man diese momentan vergeblich.

Die Technik im Vergleich

Neben der ganzen Software und Bedienung ist natürlich auch die Hardware interessant. In der nachfolgenden Tabelle können Daten und Funktionen direkt miteinander verglichen werden.

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Feature/Gerät Samsung Galaxy Gear Sony SmartWatch SW2
Display 1,6 Zoll Super AMOLED 1,6 Zoll LCD
Auflösung 320 x 320 Pixel 220 x 176 Pixel
CPU 800 MHz Exynos Single Core ARM Cortex M3 bis 200 MHz
RAM 512 MB n/a
Int. Speicher 4 GB n/a
Erweiterbar Nein Nein
Mobilfunk Nein Nein
WiFi Nein Nein
Bluetooth 4.0 LE 3.0
NFC Ja Ja
GPS Nein Nein
Kamera 1,9 Megapixel Keine
Android Version 4.2.2 Jelly Bean 4.0 Ice Cream Sandwich
Akku 315 mAh 140 mAh
Standby max. 2 Tage bei normaler Nutzung max. 3 Tage bei normaler Nutzung
Gewicht 73,8 Gramm 122,5 Gramm
Telefonie Ja (direktes telefonieren über Mikro) Nein (nur Rufannahme für Headset)
SMS anzeigen Ja Ja
SMS versenden Nein Nein
Facebook Nur Benachrichtgungen Posts und Benachrichtigungen
Twitter Timeline Timeline
Email Nein (keine Apps verfügbar) Ja (Apps für GMail, K9 und Aqua Mail verfügbar)
Sideload Apps Ja Nein
Root möglich Ja Nein
Kompatibilität Nur Geräte aus der Samsung Galaxy Reihe ab Android 4.3 Alle Android Geräte ab Android 4.0
Preis ab 289 EUR ab 142 EUR

Einzelgänger oder unselbständiges Anhängsel

Einzelgänger sind beide Uhren wahrlich nicht. Sie sind voll und ganzen auf das gekoppelte Smartphone angewiesen. Aber selbst als Anhängsel macht die Galaxy Gear einen eher mäßigen Job. Viele Dinge, die man einfach erwartet, funktionieren nicht. Selbst ein einfacher Taschenrechner ist weder in der Grundausstattung vorhanden, noch gibt es einen, den man nachträglich installieren kann. Für die paar Funktionen ist das Gerät deutlich zu teuer.

Sonys SW2 kostet weniger als die Hälfte und hat dennoch einiges mehr zu bieten. Abgesehen von mehr Apps haben diese Dank der Internetverbindung auch mehr Möglichkeiten. Das ermöglicht auch ein echtes Nutzen verschiedener Soziale Netzwerke, die auf der Gear komplett zu kurz kommen.

Besondere Stärken

Bei Sonys SmartWatch lässt sich das Internet besonders hervorheben. Dafür besitzt die Gear eine Kamera, die schnell mal einen Schnappschuss aus dem Handgelenk erlaubt. Das ist immer noch besser als gar kein Foto, wenn es mal sehr schnell gehen muss.

Es fällt allgemein sehr schwer, bei den wenigen Basisfunktionen etwas zu finden, das als Stärke ausgelegt werden könnte.


Besondere Schwächen

Hier geht die Galaxy Gear direkt in Führung. Das Bluetooth ist so schwach, das man nur einen Raum weitergehen muss, um laufend die Verbindung zu verlieren. Die SW2 hat einen weitaus größeren Radius und lässt sich auch nicht gleich von der erstbesten Wand abschrecken.

Galaxy Gear: Sideload Apps und Root

Trotz der insgesamt schwachen Leistung der Galaxy Gear lässt sich diese noch ein wenig aufbohren, indem per Sideload beliebige Apps aus dem Play Store installiert werden. Natürlich ist man dabei durch das kleine Display und die fehlende Internetverbindung deutlich eingeschränkt. Recht interessant sind jedoch verschiedene verschiedene Widgets, die auf Systemdaten zugreifen und diese anzeigen können. Dafür ist es jedoch erforderlich, das die Gear gerootet wird.

Apps aus dem Play Store per Sideload
Will man zum Beispiel einen Taschenrechner installieren, der unverständlicherweise in der Grundausstattung fehlt, dann benötigt man neben der entsprechenden APK noch ein paar weitere Dateien aus dem Android SDK. Alles, was hier benötigt wird, befindet sich im Verzeichnis platform-tools. Zuvor muss jedoch noch eine kleine Einstellung am der Gear vorgenommen werden. Dazu geht man in die Einstellungen, wählt Gear-Info und aktiviert dort das USB-Debugging.

Nachdem die Galaxy Gear per USB Kabel mit dem Rechner verbunden wurde, dauert es einen kurzen Moment, bis die Gear erkannt wurde. Dann erscheint auf dem kleinen Display eine Abfrage zur Verbindung mit dem Rechner, die noch bestätigt werden muss. Erst dann können Apps mittels ADB aus dem SDK installiert werden. Der entsprechende Befehl in der Konsole auf dem Rechner lautet:

adb install meinappname.apk

Für Mac und Linux sieht es minimal anders aus:

./adb install meinappname.apk

Galaxy Gear rooten
Mittlerweile ist es auch möglich, die Gear zu rooten. Derzeit wird sogar an einem ROM gearbeitet, das auch eine Internetverbindung ermöglicht. Bis dahin ist es zumindest ganz nützlich, einen Launcher zur System-App zu machen, damit auch Widgets funktionieren.

Das eigentliche Rooten geht wirklich super schnell und ist zudem sogar deutlich einfacher als bei den meisten Smartphones. Eine detaillierte Beschreibung und alle erforderlichen Dateien findet man im Forum von XDA-Developers. Dort wird auch die Rückkehr zur Stock ROM beschrieben, falls das mal erforderlich sein sollte.

Wichtiges Update

Nachdem dieser Artikel fertiggestellt wurde, gab es ein Firmware-Update von Samsung, das eine elementare Änderung mit sich brachte. Ich war nach der Installation wirklich gespannt, ob man der ansonsten recht nutzlosen Uhr einige Funktionen verpasst hat, mit der sie etwas freier agieren konnte. Schnell musste ich aber feststellen, das genau das Gegenteil der Fall war. Das USB-Debugging wurde entfernt und der Smartwatch damit die Möglichkeit für den Sideload von Apps genommen. Damit ist für mich jetzt leider klar, das ich vom Widerrufsrecht gebraucht machen und die Galaxy Gear zurückgeben werde. In der nächsten Woche bekomme ich eine echte Smartwatch mit WiFi, UMTS und einer 1,2 GHz Dual-Core CPU, mit der sich all das machen lässt, von dem die Gear nur träumen kann. Darüber gibt es hier natürlich einen umfassenden Testbericht.

Noch ein wichtiges Update

Kaum ist das letzte Update geschrieben, gibt es auch schon wieder Neuigkeiten. Das man die Galaxy Gear rooten kann, war ja bereits klar. Jetzt wurde aber auch das erste Custom ROM veröffentlicht, das aus der Gear eine echte SmartWatch macht. Da ich meine Gear glücklicherweise noch nicht zur Post gebracht hatte, konnte ich das Custom ROM installieren und mich selbst davon überzeugen, das sie nun genau das kann, was ich auch von einer SmartWatch erwarte. Ich habe meinen eigenen Launcher, dem ich jetzt auch Hintergründe verpassen kann und konnte endlich die Apps installieren, in die ich immer wieder zwischendurch hinein schaue. Dazu gehören für mich eBay, eBay Kleinanzeigen, Amazon, Feedly, Chrome Browser, Facebook und ein TV Programm. Das Rooten und Aufspielen des Custom ROM ist wirklich kinderleicht und hier beschrieben.

Kommentare ( 3 )

  • Andreas M.

    Hi,

    toller Artikel! Sehr ausführlich und umfangreich.
    Leider muss ich aber feststellen, dass dein „Update“ mehr oder minder Nonsense ist, denn die USB-Debugging-Funktion wurde lediglich (wie es sich gehört) versteckt.
    Um den Entwicklermodus zu aktivieren muss man in den Einstellungen 7x auf die Software-Version unter Info tippen, dann wird der Menüpunkt „USB-Debugging“ auch wieder angezeigt.

    Ist aber auch bei den anderen Galaxy-Geräten so 😉

    LG,
    Andreas

    • Apps-Android

      Das hab ich nach dem Rooten gar nicht mehr getestet, weil für mich klar war, das die Uhr zurück geht. Mittlerweile nutze ich schon eine ganze Weile die Simvalley AW-414.Go von Pearl und bin sehr zufrieden damit. Sie hat den Play Store ab Werk installiert und schluckt auch die meisten Standard-Apps, die eigentlich gar nicht für so kleine Auflösungen konzipiert wurden. Darüber werden ich auch noch einen ausführlichen Artikel schreiben.

  • Stephan

    Hi, danke für den Super artikel ….habe jetzt vor mir . die Samsung Gear2 und die Sony SW2….beide haben für mich vor und nachteile…..natürlich sieht die Samsung Uhr deutich besser aus …kannst du mir sagen, ob ich auf der gear 2 auch die Custom Rom instalieren kann ??? bzw . ob es eine gibt ? …mein gannzes googlen hat nichts gebracht….

    Die sony sw2 sieht, finde ich klobig aus..und was mcih stört, das man keine Apps verschieben kann ….hier finde ich auch keine möglichkeit …

    Lieben Gruß Stephan

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