So schützt man das Smartphone vor unnötige Gefahren

Wenn Ihr Smartphone angegriffen wird, fühlt es sich an, als hätte jemand Ihr Haus überfallen. Wahrscheinlich ist es sogar noch schlimmer. Es ist ein massiver Eingriff in die Privatsphäre, eine Verletzung Ihres persönlichen Bereichs, und es kann eine Weile dauern, bis man herausfindet, was überhaupt fehlt. Ihr Smartphone enthält nicht nur Ihre Wertsachen; es zeigt Eindringlingen auch an, was für Sie wertvoll ist. Wenn etwas auf dem Telefon ist, das Sie immer bei sich haben, dann wird es zwangsläufig geschätzt. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihr Smartphone vor Hackern und Eindringlingen schützen können.

Aktualisieren Sie Ihr Betriebssystem und Ihre Apps

Software-Hersteller aktualisieren ständig ihre Software, und das nicht nur aus kosmetischen Gründen. Viele Software-Updates und Fehlerbehebungen enthalten Sicherheitsverbesserungen, die Ihr Smartphone vor Datenverstößen und -einbrüchen schützen und Schwachstellen schließen, um es den Hacker schwieriger zu machen. Wenn ein Update für das Betriebssystem Ihres Smartphones oder für eine App angekündigt wird, um Seiten wie comeoncasino.net/de zu benutzen, dann zögern Sie nicht bei der Installierung. 

Verwenden Sie ordentliche Passwörter 

Heutzutage sind Passwörter überall unglaublich wichtig und deshalb sollten Sie immer ein vier- oder sechsstelliges Passwort eingeben. Passwörter sind vielleicht nicht besonders praktisch, aber wenn Ihnen Ihr Smartphone aus der Tasche fällt, während Sie bei Ikea neue Sofas ausprobieren, sollte die erste Person, die es in die Hand nimmt, nicht in der Lage sein, Ihre Lebensgeschichte aus Ihren E-Mails, Kontakten, Fotos und Bankdaten herausfinden. Es wäre geschickt, ein längeres Passwort mit Zahlen und Buchstaben zu benutzen. Mögen Sie Passwörter nicht besonders? Keine Sorge. Fingerabdruck-Scannen und Gesichts-ID sind einfache und schnelle Alternativen. Wenn Sie schon dabei sind, achten Sie darauf, dass auch Apps mit persönlichen Informationen hinter Passwörtern verschlossen sind.

Übertreiben Sie es nicht in sozialen Medien

Es mag zwar durchaus in Ordnung sein, Ihren richtigen Namen in sozialen Medien wie Facebook und Twitter zu verwenden, aber vermeiden Sie es, in sozialen Netzwerken Unmengen von Informationen über sich selbst mitzuteilen. Vermeiden Sie es, Heimatstädte, bestimmte Adressen, bestimmte Arbeitsorte, Telefonnummern, Familiennamen und andere Details zu nennen, die Hacker verwenden können, um Sie aufzuspüren. Heutzutage können Sie mit den Privatsphäre-Einstellungen und Hilfsmitteln von Facebook den großen Teil der Informationen über sich selbst verbergen, darunter die meisten Fotos, Freundeslisten und vieles mehr. Pflegen und rationalisieren Sie Ihren Feed, um alte, abgelaufene Informationen loszuwerden, die möglicherweise mehr über Sie verraten, als Ihnen lieb ist. Noch besser ist es, wenn Sie Facebook nur auf Ihrem privaten Computer zu Hause nutzen, anstatt per Telefon.

Vorsicht vor Spam- und Phishing-E-Mails

Eine der einfachsten Möglichkeiten für Hacker, in Ihr Smartphone einzudringen und auf Ihre Informationen zuzugreifen, ist über Ihren E-Mail-Posteingang. Besonders jetzt, versuchen Phishing-Betrüger Sie dazu bringen, Ihnen den Zugriff auf Ihre Konten zu überlassen. Vermeiden Sie es, auf Links in Werbe-E-Mails zu klicken, verdächtige Anhänge zu öffnen oder per E-Mail angeforderte App-Updates zu installieren. Versuchen Sie nicht, über irgendwelche E-Mails auf Finanzkonten zuzugreifen, sondern gehen Sie direkt auf die Website des Finanzinstituts und melden Sie sich mit einem richtigen Benutzernamen und Passwort an.

Nicht alles speichern

Speichern Sie keine persönlichen Informationen, Dokumente oder Dateien auf Ihrem Handy, und beschränken Sie die Anzahl der Fotos mit Geotags. Gewöhnen Sie es sich an, Ihr Handy relativ unversehrt aufzubewahren, indem Sie Bilder und Dokumente auf Ihren Computer auslagern und geheime E-Mails von Finanz-, Arbeitgeber- und Gesundheitskonten löschen.

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