Mit den bekanntesten Pokerprofis zum Sieg

Wer sich in der Online-Pokerwelt einen Namen machen möchte, fängt in der Regel klein an. Ein finaler Sieg ist nicht unmöglich. Um das zu erreichen, bietet das digitale Zeitalter mehrere gute Alternativen. Doch wie sehen sie aus und wer regiert die Pokerwelt?

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Verqualmte Pokerräume, zwielichtige Undergroundclubs und Gangster wohin das Auge sieht: Ein Umfeld, das häufig spannende Hollywoodserien mal schick und mal düster präsentieren. Dabei ziehen gerissene Talente den bösen Mafiosis beim Pokerspiel nicht selten das Geld aus der Tasche. Ohne Zweifel kribbelt es dem Zuschauer in den Fingern, wenn der Showdown naht. Und nur zu gern sitzt der Pokerfan selbst am Pokertisch. Allerdings haben die wenigsten Spielfreudigen ein Casino um die Ecke. Was also tun, wenn die Pokerleidenschaft gelebt werden will? Die Beschaffung einer Poker Software kann eine Alternative sein. Der Nachteil: Für die Nutzung bestimmter Software-Programme muss der Spieler jedes Jahr eine neue Lizenz kaufen. Die Alternative: das Online-Casino.

In der Komfortzone bleiben mit den bekanntesten Pokerspielern der Welt

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. In der Regel kommt er täglich von der Arbeit heim und erfüllt private Verpflichtungen. Danach geht er routinemäßig seinem Hobby nach. Frauen wie auch Männer, die dem Spielvergnügen erlegen sind, brauchen eigentlich nur einen Computer, das Internet und den Verzicht auf das sportliche Workout, um sich zur Abwechslung der Freuden diverser Casino Games hinzugeben. Ein Online-Casino ist per Mausklick erreichbar.

Der Profi mag sich dafür bereits an den Online-Poker-Tisch begeben. Der wissbegierige Anfänger hingegen darf sich mit einem der prestigeträchtigsten Turniere der Welt beschäftigen: die World Series of Poker (WSOP).

Dabei erinnern Namen wie beispielsweise Johnny Moss und Walter Pearson an die bekannten Main Events der World Series of Poker, wobei diese amerikanischen Spieler es in die Liste der 50 besten Pokerspieler der Pokergeschichte schafften. Alte Namen, die heute nach ebenbürtigen Spielern suchen.

Jedes Jahr strömen Talente und Profis nach Las Vegas, um ungefähr einen Monat lang an der berühmten Turnierreihe teilzunehmen. Das Ziel: Der Sieg am Finaltisch. Einen Buy-in von 10.000 US-Dollar sieht das Main Event der WSOP vor. Dabei wird es in der No Limit Hold’em-Variante gespielt. Der Maximaleinsatz wird von der Höhe des Stacks der Pokerspieler begrenzt.

Mit klugen Köpfen ans Ziel

Kluge Köpfe machen es vor. Dazu gehören nicht nur Männer. Annette Obrestad hatte sich nach einem beeindruckenden Sieg im Jahr 2007 als erste und bisher letzte Frau an die Spitze der Weltrangliste im Online-Poker gesetzt. Als jüngste Spielerin im Poker – damals war sie noch keine 19 Jahre alt – errang sie ein Bracelet. Das außergewöhnliche Talent schaffte es auch auf Platz eins der PocketFives-Rangliste. Sie hat ihre Pokerkarriere bereits beendet.

Der eingefleischte Poker-Profi Daniel Negreanu ist für seinen Ruhm in das Herz der Casino-Stadt Las Vegas gezogen. Der unter dem Nickname Kidpoker bekannte Spieler darf sich mit einem Gesamtpreisgeld von über 42 Millionen US-Dollar zu den erfolgreichsten Pokerprofis der Geschichte zählen. Weitere Spieler, die das Bild im Poker-Business prägen sind Fedor Holz und Naoya Kihara.

Es wäre ein Ziel, sich einen Namen zu machen. Es muss aber nicht sein.

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