PrintBot – Drucke auf mehr als 2700 Druckermodelle direkt von deinem Android Phone

Beschreibung der kostenlosen App:
Ein Smartphone kann schon lange deutlich mehr als nur telefonieren oder simsen. Im Internet lassen sich zahlreiche Dokumente herunterladen und mit den entsprechenden Android Apps sogar Office Dokumente erstellen und bearbeiten.

Diese möchte man natürlich auch gelegentlich mal zu Papier bringen, ohne dabei auf einen Computer zurückgreifen zu müssen. Mit dem richtigen Tool und den entsprechenden Treibern ist das gar kein Problem.

Zwar kann diese App nicht alle existierenden Drucker unterstützen, aber mit mehr als 2700 enthaltenen Modellen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, das dein Modell auch dabei ist.

Einmal installiert und den passenden Drucker zur Hand kannst du aus den meisten Anwendungen deine Bilder oder PDF Dateien ausdrucken. Falls du das beliebte K9Mail installiert hast, lassen sich auch Emails direkt ausdrucken.

Diese kostenlose Version eignet sich für alle, die den Ausdruck testen möchten oder nur alle paar Wochen mal ein Dokument drucken. Wenn alles funktioniert und du mehr drucken willst, dann musst du leider auf die kostenpflichtige Version wechseln. Der minimale Preis lohnt sich aber, dafür das man ohne Rechner drucken kann.

Die Bewertungen sind insgesamt gesehen zwar recht positiv, enthalten aber dennoch diverse 1-Sterne-Bewertungen. Diese sollte man aber mit Vorsicht genießen, da sie häufig gegeben wurden, wenn das eigene Druckermodell nicht unterstützt wurde. Das ist natürlich keine besonders objektive Bewertung der Funktionen der Android App. Wenn ein Modell nicht enthalten ist, kann man die App natürlich nicht nutzen. Das heißt aber noch lange nicht, das sie deshalb schlecht ist.


[Download via Play Store]

4 Kommentare zu „PrintBot – Drucke auf mehr als 2700 Druckermodelle direkt von deinem Android Phone“

  1. Ich frage mich immer wieder, wie manche ihre Programme eigentlich testen. Anders kann ich es mir nicht erklären, warum die unterstützten Geräte der Canon MG Serie allesamt aus dem falschen Einzug ihr Papier ziehen wollen. Standard sollte doch die Kassette sein und nicht der hintere Einzug (eine Wahl hat man ja ohnehin nicht). Ich möchte doch nicht jedesmal zum Drucker rennen müssen, um Papier einzulegen. Eigentlich schade, nach dem letzten Update mit Unterstützung der MG Serie War ich drauf und dran die Apple zu kaufen.

    1. Naja, man kann aber auch nicht erwarten, das der Entwickler alle verfügbaren Drucker Zuhause stehen hat. Das man da auf die Mitwirkung von Usern angewiesen ist, ist vollkommen normal und auch in großen Softwareschmieden nicht anders. Andernfalls könnte man die Software gar nicht mehr bezahlen, wenn der Entwickler erst ein Vermögen für Hardware ausgeben müsste.

  2. na toll, 2700 Drucker und nur der Generic wird angezwigt. Wie soll man da was einstellen können. Zumindest wird meiner über den Fernanschluss der Fritzbox nicht erkannt.

    1. Der Fernanschluss der Fritzbox ist auch kein echter Netzwerkdrucker. Damit hatte ich auch nur Probleme. Hier wird nur ein direkter USB Anschluss emuliert und man braucht eine entsprechende Software auf dem zugreifenden Rehner. Mit meinem “echten” Netzwerkdrucker Epson SO 635FWD hatte ich sofort einen sauberen Ausdruck.

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